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	<title>Knowledge Management Blog</title>
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	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 23:57:34 +0000</pubDate>
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		<title>Web Accessibility Tools</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 17:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Höhne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

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		<category><![CDATA[YAML Debug]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowohl beruflich als auch privat stehe ich gelegentlich vor der Aufgabe, Webseiten auf deren Zugänglichkeit für behinderte Menschen zu testen. Dabei dreht es sich hauptsächlich - aber nicht ausschließlich - um die Einhaltung der Richtlinien der WCAG und der BITV.
Für einen ausführlichen manuellen Test verwende ich dabei den BITV-Selbsttest des BIK-Projektes. Mit seinem exzellenten Verzeichnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl beruflich als auch privat stehe ich gelegentlich vor der Aufgabe, Webseiten auf deren Zugänglichkeit für behinderte Menschen zu testen. Dabei dreht es sich hauptsächlich - aber nicht ausschließlich - um die Einhaltung der Richtlinien der <a title="Richtlinien der WCAG" href="http://www.w3.org/TR/WCAG20/" target="_blank">WCAG</a> und der <a title="Richtlinien der BITV" href="http://www.gesetze-im-internet.de/bitv/" target="_blank">BITV</a>.</p>
<p>Für einen ausführlichen manuellen Test verwende ich dabei den <a title="BITV Selbsttest" href="http://testen.bitv-test.de/selbstbewertung/test.php" target="_blank">BITV-Selbsttest</a> des <a title="Homepage des BIK Projektes" href="http://www.bik-online.info/" target="_blank">BIK-Projektes</a>. Mit seinem exzellenten <a title="Verzeichnis der BITV Prüfschritte" href="http://www.bitvtest.de/bitvtest/das_testverfahren_im_detail/pruefschritte.html">Verzeichnis der Prüfschritte</a> wird man Schritt für Schritt durch den Test geführt und angeleitet. Auf diese Weise lässt sich ein sehr ausführliches und je nach persönlicher Erfahrung des Testenden auch stichhaltiges Ergebnis erzielen.</p>
<p>Die persönliche Erfahrung habe ich an dieser Stelle mit erwähnt, da ein solcher Test immer auch subjektive Elemente beinhaltet. Wann ist z.B. die textuelle Beschreibung eines Bildes &#8220;sinnvoll&#8221;? Welche anderssprachigen Wörter müssen als solche gekennzeichnet werden? Ist ein Linktext aussagekräftig oder nicht? Der BITV-Test unterstützt einen bei der Beantwortung dieser Fragen ausgezeichnet und erläutert z.B. für jedes Kriterium, <em>was </em>genau getestet wird, <em>warum </em>es getestet wird und <em>wie </em>getestet wird.</p>
<p>Als große Hilfe bei der Durchführung eines solchen Tests haben sich auch Online-Testverfahren bzw. Web Accessibility Tools erwiesen. Inzwischen gibt es eine so große Vielfalt davon, dass sich für jeden Geschmack und jedes Kriterium das passende Werkzeug finden lässt. Mein Favorit ist derzeit das <a title="Web Accessibility Check von Truwex Online" href="http://checkwebsite.erigami.com/accessibility.html" target="_blank">Truwex Web Accessibility Testing Tool</a>. Nicht nur lassen sich alle WCAG 1.0 und Section 508 - Kriterien testen, sondern auch Sicherheitsaspekte (z.B. Test auf Third-Party-Cookies) sowie die generelle Qualität der Webseite (z.B. Metainformationen, ungültige Links oder Scriptfehler) werden überprüft. Außerdem ist dieser Test einer der wenigen, mit dem explizit auch die BITV-Kriterien getestet werden können. Der eigentlich Clou ist für mich aber die Auswertung. Die Liste mit gefundenen Fehlern ist übersichtlich und beschreibt sehr gut, warum es sich um einen Fehler handelt . Einzig die Angabe der entsprechenden Zeile im Seitenquelltext würde ich mir hier noch wünschen. Dafür steht allerdings die sogenannte &#8220;Map&#8221; zur Verfügung. Dabei wird die getestete Seite zusammen mit der Fehlerliste dargestellt und jeder Fehler mit einem Pfeil markiert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-523 aligncenter" title="Truwex Test" src="http://www.kmblog.de/wp-content/uploads/2009/07/truwex1.png" alt="Truwex Test" width="587" height="231" /></p>
<p>Ein ebenfalls sehr bekannter Online-Test ist das <a title="Cynthia Portal" href="http://www.contentquality.com/">Cynthia Portal</a> von HiSoftware - die Firma wird dem ein oder anderen vielleicht durch das <a title="Homepage des Accessibility Kit for Sharepoint" href="https://aks.hisoftware.com/default.aspx" target="_blank">Accessibility Kit for Sharepoint</a> bekannt vorkommen. Der Test umfasst die WCAG 1.0 sowie die Section 508. Die Auswertung ist schlicht, aber im großen und ganzen übersichtlich. Für jeden gefundenen Fehler wird die entsprechende Zeile im Quelltext angezeigt. Ergänzende Erläuterungen oder Hinweise fehlen hier leider, man erählt einfach eine Liste mit allen zu beanstandenden Inhalten.</p>
<p>Eines der wenigen Tools, die bereits auf WCAG 2.0 - Kriterien testen, ist der <a title="Homepage des ATRC Web Accessibility Checkers" href="http://achecker.ca/checker/index.php" target="_blank">ATRC Web Accessibility Checker</a>. Die Auswertung ist zwar ebenfalls eher schlicht, aber zweckdienlich. Bei Fehlern werden sowohl die entsprechende Zeile im Quelltext angegeben als auch der passende Abschnitt dargestellt. Zudem wird - wo möglich - ein Vorschlag gemacht, wie das Problem zu beheben ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-530" title="ATRC Web Accessibility Checker" src="http://www.kmblog.de/wp-content/uploads/2009/07/atrc.png" alt="ATRC Web Accessibility Checker" width="615" height="174" /></p>
<p>Ein weiteres hilfreiches Tool ist das bereits vor einigen Monaten <a title="Artikel zu YAML Debug" href="http://www.kmblog.de/barrierefreiheit/yaml-debugyaml-debug/" target="_blank">vorgestellte</a> Bookmarklet <a title="YAML Debug" href="http://debug.yaml.de/">YAML Debug</a>. Es testet auf fehlende bzw. leere Alt - Attribute und auf die Verwendung von Inline Styles. Außerdem stellt es die semantische- sowie die Layoutstruktur der Seite dar. Gerade für den Test der eigenen Seite ein wunderbares Tool, vergleichbar auch mit dem <a title="Quick Page Accessibility Page Tester" href="http://accessify.com/tools-and-wizards/accessibility-tools/favelets/quick-page-test/" target="_blank">Quick Accessibility Page Tester</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-532" title="YAML Debug" src="http://www.kmblog.de/wp-content/uploads/2009/07/yaml.png" alt="YAML Debug" width="600" height="354" /></p>
<p>Ursprünglich wollte ich an dieser Stelle noch auf  Tools zur Analyse von Farbkontrasten eingehen, aber aufgrund der Länge des Artikels gliedere ich das einfach mal in einen extra Beitrag aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie sieht man als Blinder das Internet?</title>
		<link>http://www.kmblog.de/barrierefreiheit/wie-sieht-man-als-blinder-das-internet/</link>
		<comments>http://www.kmblog.de/barrierefreiheit/wie-sieht-man-als-blinder-das-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 17:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Höhne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein interessantes Interview mit 4 sehbehinderten Internetnutzern findet sich im Knetfeder Magazin. Weitesgehend werden bekannte Grundlagen nocheinmal unterstützt, wie z.B. die saubere Strukturierung durch Überschriften und Listen oder die Beachtung von Webstandards.
Mich hat allerdings überrascht, dass die 4 Befragten anscheinend keine großen Probleme im Umgang mit Web 2.0 - Inhalten haben. In der Screenreader-Umfrage von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessantes Interview mit 4 sehbehinderten Internetnutzern findet sich im <a title="Interview mit 4 Sehbehinderten auf Knetfeder.de" href="http://www.knetfeder.de/magazin/2009/internet/blindes-internet/" target="_blank">Knetfeder Magazin</a>. Weitesgehend werden bekannte Grundlagen nocheinmal unterstützt, wie z.B. die saubere Strukturierung durch Überschriften und Listen oder die Beachtung von Webstandards.</p>
<p>Mich hat allerdings überrascht, dass die 4 Befragten anscheinend keine großen Probleme im Umgang mit Web 2.0 - Inhalten haben. In der <a title="Screenreader Umfrage von WebAIM" href="http://webaim.org/projects/screenreadersurvey/" target="_blank">Screenreader-Umfrage</a> von WebAIM im vergangenen Jahr konnten noch 54% der Befragten keine Aussage über die Zugänglichkeit des Web 2.0 machen. Schön, dass sich da etwas zu ändern scheint - immerhin gibt es auch schon <a title="Blog von Heiko Kunert" href="http://blind-pr.blogspot.com/" target="_blank">blinde Blogger</a>.</p>
<p>Alles in Allem ein äußerst lesenswertes Interview, nicht nur für Webdesigner oder Accessibility-Experten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Firefox 3.5rc2 steht zum Download bereit</title>
		<link>http://www.kmblog.de/allgemein/firefox-35rc2-steht-zum-download-bereit/</link>
		<comments>http://www.kmblog.de/allgemein/firefox-35rc2-steht-zum-download-bereit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 21:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Höhne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Firefox Plugins]]></category>

		<category><![CDATA[firefox]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzer Zeit steht der Release Candidat 2 für Firefox 3.5 zum Download bereit. Was bringt die neue Version so mit sich:

einen Private Browsing Modus, bekannt vom IE, Chrome und Safari,
partielles Löschen der History,
Wiederherstellen der zuletzt geschlossenen Tabs (diese Funktion gibts in 3.0.11 allerdings auch schon?),
Unterstützung des &#60;video&#62; und &#60;audio&#62; Tags von HTML 5,
automatischen Download [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-484" title="Firefox Logo" src="http://www.kmblog.de/wp-content/uploads/2009/06/big_firefox-300x300.png" alt="Firefox Logo" width="163" height="163" />Seit kurzer Zeit steht der <a title="Firefox 3.5 Release Notes" href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/3.5rc2/releasenotes/" target="_blank">Release Candidat 2</a> für Firefox 3.5 zum <a title="Download Firefox 3.5RC2" href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/all-rc.html" target="_blank">Download</a> bereit. Was bringt die neue Version so mit sich:</p>
<ul>
<li>einen Private Browsing Modus, bekannt vom IE, Chrome und Safari,</li>
<li>partielles Löschen der History,</li>
<li>Wiederherstellen der zuletzt geschlossenen Tabs (diese Funktion gibts in 3.0.11 allerdings auch schon?),</li>
<li>Unterstützung des &lt;video&gt; und &lt;audio&gt; Tags von HTML 5,</li>
<li>automatischen Download der im CSS angegebenen Fonts und</li>
<li>Location-Aware Browsing.</li>
</ul>
<p>Nach dem Gespräch mit den Firefox Leuten auf der Cebit war mir zwar eigentlich klar, dass außer besserer HTML-5 und CSS-3 Unterstützung in nächster Zeit nicht viel passieren wird. So richtig umwerfend finde ich die Neuerungen aber trotzdem nicht.</p>
<p>Der &#8220;Private Browsing Modus&#8221; musste nach IE und Chrome irgendwann auch im FF nachgezogen werden, wobei Google als <a title="Mozilla Foundation in Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Foundation#Finanzierung" target="_blank">Hauptsponsor von Mozilla</a> da sicher nicht ganz einverstanden war. Für die Tabverwaltung gibts zwar schon <a title="Download von TabMixPlus" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1122" target="_blank">TabMixPlus</a> und vermutlich noch 100 andere AddOns, aber eine bessere interne Sitzungsverwaltung kann prinzipiell nicht schaden. Wobei das Wiederherstellen geschlossener Tabs wie gesagt auch schon in 3.0.11 funktioniert - bei mir zumindest.</p>
<p>Das Location-Aware Browsing finde ich dagegen sehr spannend. Es arbeitet zwar mit den Google Location Services - mit was auch sonst, siehe Google als Hauptsponsor von Mozilla -, aber damit können wirklich sinnvolle Sachen angestellt werden. Der Busfahrplan weiß schon, wo ich mich gerade befinde, der Routenplaner und die Restaurantbuchung auf meinen Wunsch hin genauso. Praktisch einsetzbar dürfte es allerdings nur mit der Einbeziehung von WLAN-Netzen o.ä. werden, denn die IP allein reicht für eine sinnvolle Ortserkennung nicht aus. Dabei muss sich aber sowieso noch zeigen, ob ein solcher Service für die Dienstanbieter überhaupt interessant ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google auf dem Weg ins Firmengeschäft</title>
		<link>http://www.kmblog.de/allgemein/google-auf-dem-weg-ins-firmengeschaft/</link>
		<comments>http://www.kmblog.de/allgemein/google-auf-dem-weg-ins-firmengeschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 19:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Höhne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie u.a. im Handelsblatt zu lesen ist, wird Google in den nächsten Jahren verstärkt ins Unternehmensgeschäft drängen und lizensierte, online bereitgestellte Softwarepakete anbieten. Nach Standardanwendungen wie Texterfassung oder eMail sollen dabei auch komplexere Anwendungen für Prozessmodellierung und -steuerung folgen.
Ich bin wirklich gespannt, unter welchen Bedingungen sich Firmen bereit erklären werden, ihre Daten im Netz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie u.a. im <a title="Homepage Handlesblatt" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/google-draengt-ins-firmengeschaeft;2386057" target="_blank">Handelsblatt</a> zu lesen ist, wird Google in den nächsten Jahren verstärkt ins Unternehmensgeschäft drängen und lizensierte, online bereitgestellte Softwarepakete anbieten. Nach Standardanwendungen wie Texterfassung oder eMail sollen dabei auch komplexere Anwendungen für Prozessmodellierung und -steuerung folgen.</p>
<p>Ich bin wirklich gespannt, unter welchen Bedingungen sich Firmen bereit erklären werden, ihre Daten im Netz und insbesondere bei Google zu speichern. Ausgerechnet bei demjenigen <a title="Youtube Dokumentation zu Google" href="http://www.youtube.com/watch?v=22Q7JzgNGlc" target="_blank">globalen</a> <a title="Google Watch" href="http://www.google-watch.org/bigbro.html" target="_blank">Data-Mining</a> <a title="Datenwachschutz Blog" href="http://www.blog.datenwachschutz.de/2009/01/welche-daten-sammelt-google-ein-interessanter-uberblick/" target="_blank">Unternehmen</a>, dem <a title="Liste der Google Unternehmen" href="http://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1288776/000119312507044494/dex2101.htm" target="_blank">das halbe Netz gehört</a> und das mit Chrome einen <a title="Das Datenschutz-Blog" href="http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/google-chrome-ist-kein-open-source-projekt/" target="_blank">pseudo-Open-Source</a> <a title="Cybernetz.net Blog" href="http://www.cybernetz.net/google-chrome-ist-kein-open-source-browser" target="_blank">Browser</a> auf den Markt geworfen hat. Dem Unternehmen, dem alle Welt - bewusst oder unbewusst - seine persönlichen Daten zur freien Auswertung und Verknüpfung hinterherwirft.</p>
<p>Man kann wohl davon ausgehen, dass sich Firmenkunden mit Geschäftsbedingungen und Datenschutzrichtlinien auseinandersetzen werden, bevor sie ihre Daten einem fremden Unternehmen anvertrauen. Bleibt also abzuwarten, wie Google mit diesen neuen Anforderungen umgehen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BIENE Kriterien 2009</title>
		<link>http://www.kmblog.de/barrierefreiheit/biene-kriterien-2009/</link>
		<comments>http://www.kmblog.de/barrierefreiheit/biene-kriterien-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 20:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Höhne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

		<category><![CDATA[BIENE]]></category>

		<category><![CDATA[Kriterien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kriterien für den BIENE Award 2009 wurden vor kurzem veröffentlicht. Der Wettbewerb wird jährlich von der Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen ausgetragen und zeichnet Internetangebote aus, die besonderen Wert auf die barrierefreie Zugänglichkeit ihrer Inhalte legen.
Die insgesamt 94 Prüfschritte basieren auf 7 Prinzipien:

Verständlichkeit,
Wahrnehmbarkeit,
Bedienbarkeit,
Orientierung,
Nachhaltige Nutzbarkeit,
Inhaltliche Relevanz und Integration,
Design.

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kriterien für den <a title="Webseite des BIENE Award" href="http://www.biene-award.de/" target="_blank">BIENE Award 2009</a> wurden vor kurzem veröffentlicht. Der Wettbewerb wird jährlich von der <a title="Webseite der Aktion Mensch" href="http://www.aktion-mensch.de/" target="_blank">Aktion Mensch</a> und der <a title="Webseite der Stiftung Digitale Chancen" href="http://www.digitale-chancen.de/" target="_blank">Stiftung Digitale Chancen</a> ausgetragen und zeichnet Internetangebote aus, die besonderen Wert auf die barrierefreie Zugänglichkeit ihrer Inhalte legen.</p>
<p>Die insgesamt 94 Prüfschritte basieren auf 7 Prinzipien:</p>
<ul>
<li>Verständlichkeit,</li>
<li>Wahrnehmbarkeit,</li>
<li>Bedienbarkeit,</li>
<li>Orientierung,</li>
<li>Nachhaltige Nutzbarkeit,</li>
<li>Inhaltliche Relevanz und Integration,</li>
<li>Design.</li>
</ul>
<p>Eigentlich wollte ich an dieser Stelle die neue und die alte Version der Prüfkriterien miteinander vergleichen und auf Verbesserungen eingehen. Nach einem kurzem Studium der neuen Kriterien bin ich allerdings etwas verwirrt. Auf der Webseite des Awards steht geschrieben:</p>
<blockquote><p>Der Fachliche Beirat des Wettbewerbs und die Veranstalter haben das Testverfahren nach Abschluss des Wettbewerbs 2008 vollständig überarbeitet. Insbesondere Kriterien und Prüfschritte, die nicht mehr dem aktuellen Stand der technischen Entwicklung entsprachen, wurden entweder aktualisiert oder aus dem Kriterienkatalog entfernt.</p></blockquote>
<p>In Erwartung auf einen überarbeiteten und der <a title="Richtlinien der WCAG 2.0" href="http://www.w3.org/TR/WCAG20/" target="_blank">WCAG 2.0</a> angepassten Kriterienkatalog habe ich also (unter Zuhilfenahme von <a title="Webseite von DiffDaff" href="http://www.diffdaff.de" target="_blank">DiffDaff</a>, einem Programm mit dem man Textdateien direkt gegenüberstellen kann) die <a title="BIENE Kriterien 2008" href="http://www.einfach-fuer-alle.de/biene-2008/kriterien/" target="_blank">Version von 2008</a> mit der <a title="BIENE Kriterien 2009" href="http://www.einfach-fuer-alle.de/biene-2009/kriterien/" target="_blank">Version von 2009</a> verglichen. Von einer &#8220;vollständigen Überarbeitung&#8221; konnte ich dabei absolut nichts erkennen. Meiner Zählung nach wurden gerade einmal 4 Unterkriterien neu eingeführt:</p>
<ul>
<li>Lesbarkeit der Textinhalte bei ausgeschalteten Hintergrundgrafiken,</li>
<li>Vermeidung von langen Aufzählungen in Sätzen,</li>
<li>Unmittelbare Zuordnung der Bilder, Illustrationen etc. zu dem zu erklärenden Inhalt,</li>
<li>Einfache und intuitive Handhabung erklärender Videos und Audiodateien.</li>
</ul>
<p>Entfernt wurde kein einziges Kriterium (?). Ich will damit natürlich nicht sagen, dass die Kriterien von 2008 schlecht wären. Im Gegenteil, im Vergleich zur damaligen WCAG 1.0 waren sie bereits wesentlich technikunabhängiger und offener formuliert. Trotzdem finde ich es etwas befremdlich, wenn auf der <a title="Webseite des BIENE Awards" href="http://www.biene-award.de/award/kriterien/" target="_blank">BIENE-Webseite</a> und in <a title="Webseite von Einfach für Alle" href="http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2508/" target="_blank">Blogs</a> von einer &#8220;vollständigen Überarbeitung&#8221; gesprochen wird, owohl sich quasi nichts geändert hat. Alles was ich an Überarbeitung erkennen konnte, waren zumeist geringfügige Änderungen der Formulierung und die 4 erwähnten neuen Kriterien.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ARF - Alternative Rendering Framework for SharePoint</title>
		<link>http://www.kmblog.de/barrierefreiheit/arf-alternative-rendering-framework-for-sharepoint/</link>
		<comments>http://www.kmblog.de/barrierefreiheit/arf-alternative-rendering-framework-for-sharepoint/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 20:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Höhne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

		<category><![CDATA[Sharepoint]]></category>

		<category><![CDATA[ARF]]></category>

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		<description><![CDATA[Das von SPWorks entwickelte Open Source Projekt &#8220;Alternative Rendering Framework for SharePoint&#8221; hat sich das Ziel der Erstellung AA-konformer Publishing Sites mit MOSS und WSS 3.0 gesetzt. Einmal installiert, kann das Feature auf Site-Collection Ebene aktiviert werden und erzeugt einige neue Listen sowie Website-Spalten.
Features

Die ARF-Controls erzeugen ausschließlich XML, welches mit XSLT in den gewünschten HTML-Code [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-446 alignright" title="Logo SPWorks" src="http://www.kmblog.de/wp-content/uploads/2009/06/spworks-logo.png" alt="Logo SPWorks" width="236" height="57" />Das von SPWorks entwickelte Open Source Projekt &#8220;<a title="Webseite des Alternative Rendering Framework for SharePoint" href="http://www.spworks.co.uk/arf/default.aspx" target="_blank">Alternative Rendering Framework for SharePoint</a>&#8221; hat sich das Ziel der Erstellung AA-konformer Publishing Sites mit MOSS und WSS 3.0 gesetzt. Einmal installiert, kann das Feature auf Site-Collection Ebene aktiviert werden und erzeugt einige neue Listen sowie Website-Spalten.</p>
<p><strong>Features</strong></p>
<ul>
<li>Die ARF-Controls erzeugen ausschließlich XML, welches mit XSLT in den gewünschten HTML-Code umgewandelt werden kann. Dadurch können Inhalt und Layout weitestgehend voneinander getrennt werden. Einige XSLT-Stylesheets werden bereits mitgeliefert, diese können problemlos durch eigene Stylesheets erweitert oder ersetzt werden.</li>
<li>Jegliches HTML wird über XSLT oder standardmäßige ASP.Net Template Controls erzeugt.</li>
<li>Über sogenannte &#8220;CompatibilityPanel-Container&#8221; kann das von Standardcontrols erzeugte HTML nachträglich von invaliden Tags und Attributen gesäubert und insgesamt W3C-konform validiert werden.</li>
<li>Prüft, ob von Autoren erzeugtes HTML valides XHTML ist.</li>
<li>Es werden über 30 (!) eigene Controls mitgeliefert, u.a. für Navigation, Suche, Abfragen, RSS-Feeds und Kalender.</li>
</ul>
<p>Das ARF hebt sich durch seinen Ansatz der vollständigen Trennung von Inhalt und Layout über XML und XSLT deutlich von anderen Lösungen ab. Durch die Vielzahl der mitgelieferten Controls kann ein großer Teil der Standardfunktionalität nachgebildet werden, ohne dabei invaliden Code zu erhalten. Eine Masterpage ist allerdings (noch?) nicht enthalten. Hierfür muss man also entweder auf die &#8220;<a title="Webseite von Microsoft zur Minimal Master Page" href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa660698.aspx" target="_blank">Minimal Master Page</a>&#8221; von Microsoft zurückgreifen oder die <a title="Link zur alternativen Masterpage von Heather Solomon" href="http://www.heathersolomon.com/blog/archive/2007/01/26/6153.aspx" target="_blank">alternative Masterpage</a> von Heather Solomon verwenden.</p>
<p>Auch beim ARF ist das standardmäßige HTML-Content Control ein kritischer Punkt. Zwar korrigiert das ARF auf Wunsch invalides, von MOSS-Controls produziertes HTML. Trotzdem ist die korrekte Auszeichnung eines Tabellenkopfes, eines Zitates oder eines Sprachwechsels weiterhin nicht möglich. Auch bei Verwendung des ARF sollte also ein alternativer HTML-Editor in Betracht  gezogen werden. Dokumentationstechnisch exisitert für das ARF ein <a title="ARF Forum" href="http://www.spworks.co.uk/support/forums.aspx" target="_blank">Support-Forum</a>, ein <a title="Blog von Vincent Rothwell" href="http://blog.thekid.me.uk/default.aspx" target="_blank">Blog</a> des verantwortlichen Entwicklers Vincent Rothwell sowie eine (im Aufbau befindliche und mit MOSS und dem ARF umgesetzte) <a title="ARF Dokumentation" href="http://arf.thekid.me/Pages/default.aspx" target="_blank">Test- und Dokumentationsseite</a>.</p>
<p>Zusammengefasst verfolgt das ARF für mich den saubersten und geradlinigsten Ansatz aller Barrierefrei-Lösungen für SharePoint. Zwar ist auch hier eine ganze Menge Eigenarbeit für die Installation und Konfiguration der Controls sowie für die Anpassung der Masterpage und die eigentliche Erstellung der Inhalte vonnöten. Wenn aber der eingeschlagene Weg konsequent verfolgt und auf zugängliche Auszeichnung der Inhalte geachtet wird, können unter Zuhilfenahme des ARF und eines alternativen HTML-Editors barrierefreie Webseiten mit MOSS erstellt werden.</p>
<p><strong>Mögliche Alternativen:</strong></p>
<p><a title="Artikel zum BKS" href="http://www.kmblog.de/barrierefreiheit/bks-barrierefrei-kit-for-sharepoint/" target="_self">BKS - Barrierefrei-Kit for SharePoint</a></p>
<p>AKS - Accessibility Kit for SharePoint</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kmblog.de/barrierefreiheit/arf-alternative-rendering-framework-for-sharepoint/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>BKS - Barrierefrei-Kit for SharePoint</title>
		<link>http://www.kmblog.de/barrierefreiheit/bks-barrierefrei-kit-for-sharepoint/</link>
		<comments>http://www.kmblog.de/barrierefreiheit/bks-barrierefrei-kit-for-sharepoint/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 20:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Höhne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

		<category><![CDATA[Sharepoint]]></category>

		<category><![CDATA[BKS]]></category>

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		<description><![CDATA[Das &#8220;Barrierefrei-Kit for Sharepoint&#8221; ist ein quelloffenes Codeplex-Projekt und wurde von 1eEurope in Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelt. Es beinhaltet eine Sharepoint Solution, die bei der Erstellung  AA-konformer WCM-Seiten unterstützen kann.
Features

Die standardmäßigen WebPart-Zonen werden durch UserControl-Zonen ersetzt. Diese beinhalten keine verschachtelten Tabellen und keine statischen &#60;header&#62; Elemente mehr.
Bilder können mit einem LONGDESC-Attribut versehen werden.
Es werden eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-418" title="Logo des BKS" src="http://www.kmblog.de/wp-content/uploads/2009/05/logo_bks.jpg" alt="logo_bks" width="123" height="51" />Das &#8220;<a title="Barrierefrei-Kit for SharePoint" href="http://bks.codeplex.com/" target="_blank">Barrierefrei-Kit for Sharepoint</a>&#8221; ist ein quelloffenes Codeplex-Projekt und wurde von 1eEurope in Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelt. Es beinhaltet eine Sharepoint Solution, die bei der Erstellung  AA-konformer WCM-Seiten unterstützen kann.</p>
<p><strong>Features</strong></p>
<ul>
<li>Die standardmäßigen WebPart-Zonen werden durch UserControl-Zonen ersetzt. Diese beinhalten keine verschachtelten Tabellen und keine statischen &lt;header&gt; Elemente mehr.</li>
<li>Bilder können mit einem LONGDESC-Attribut versehen werden.</li>
<li>Es werden eine Masterpage und verschiedene PageLayouts mitgeliefert. Die Layouts beinhalten u.a. Controls mit einer angepasste Suche, Breadcrumbs, Buttons für das Ändern der Textgröße (JavaScript) sowie Links für den Wechsel der Sprache (Variations).</li>
<li>Ein zusätzliches Navigation-Control stellt einen anpassbaren Hierarchiebaum zur Verfügung, dem eine Datenquelle sowie ein XSLT zugewiesen werden kann. Zusammen mit den Breadcrumbs wird dadurch eine saubere Navigation ermöglicht.</li>
</ul>
<p>Die mitgelieferten Controls sind sinnvoll, aber leider sind zu wenige davon vorhanden. Auch die <a title="BKS Dokumentation" href="http://bks.1eeurope.ch/en-US/documentation/Pages/default.aspx" target="_blank">Dokumentation</a> von 1eEurope lässt eher zu wünschen übrig. Dafür wurden die Webseiten mit MOSS und dem BKS entwickelt und können als Testobjekt unter die Lupe genommen werden.</p>
<p>Positiv ist weiterhin anzumerken, dass die mitgelieferten Controls mit XSLT arbeiten und dass mit dem BKS zumindest ein barriere&#8221;armes&#8221; Grundgerüst für Publishing Sites erstellt werden kann. Auf barriere&#8221;frei&#8221; im Sinne von &#8220;AA-konform&#8221; würde ich mich an dieser Stelle eher nicht festlegen, da keine Lösung für den barrierebehafteten HTML-Code des standardmäßigen HTML-Content Controls angeboten wird. Wenn man aber das BKS verwendet und zusätzlich das HTML-Content Control durch den <a title="Webseite des TinyMCE" href="http://tinymce.moxiecode.com/" target="_blank">TinyMCE</a> oder den <a title="Webseite des FCKEditor" href="http://www.fckeditor.net/" target="_blank">FCKEditor</a> ersetzt, ist man dem Ziel einer AA-konformen Seite schon ein ganzes Stück näher gekommen. Insgesamt ist das BKS meiner Meinung nach also eine sinnvolle Lösung.</p>
<p><strong>Mögliche Alternativen:</strong></p>
<p><a title="Artikel zum ARF" href="http://www.kmblog.de/barrierefreiheit/arf-alternative-rendering-framework-for-sharepoint/" target="_self">ARF - Alternative Rendering Framework for SharePoint</a></p>
<p>AKS - Accessibility Kit for SharePoint</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Confluence Office-Connector für Word &amp; Co</title>
		<link>http://www.kmblog.de/confluence/confluence-office-connector-fur-word-co/</link>
		<comments>http://www.kmblog.de/confluence/confluence-office-connector-fur-word-co/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 21:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Höhne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>

		<category><![CDATA[Microsoft Office]]></category>

		<category><![CDATA[Office Connector]]></category>

		<category><![CDATA[Open Office]]></category>

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		<description><![CDATA[Installation
Der Office-Connector ist kostenlos verfügbar und ab Confluence Version 2.10 standardmäßig bereits vorinstalliert. In älteren Versionen kann der Connector über das Plugin Repository nachträglich installiert werden. Auf dem Confluence Server muss JDK 1.5 oder höher installiert sein und im System muss das WebDAV  Plugin installiert und aktiviert sein. In der allgemeinen Konfiguration muss die Basis-URL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Installation</strong></p>
<p>Der Office-Connector ist kostenlos verfügbar und ab Confluence Version 2.10 standardmäßig bereits vorinstalliert. In älteren Versionen kann der Connector über das Plugin Repository nachträglich installiert werden. Auf dem Confluence Server muss JDK 1.5 oder höher installiert sein und im System muss das <a title="WebDAV Plugin für Confluence" href="http://confluence.atlassian.com/display/DOC/WebDAV+Configuration" target="_blank">WebDAV  Plugin</a> installiert und aktiviert sein. In der allgemeinen Konfiguration muss die <a title="Konfiguration der Basis-URL" href="http://confluence.atlassian.com/display/DOC/Configuring+the+Server+Base+URL" target="_blank">Basis-URL</a> von Confluence korrekt eingestellt sein.</p>
<p><strong>Features</strong></p>
<p><em>Bearbeiten von Wikiseiten in Microsoft Word und Open Office</em>: über einen Link im Werzeug-Menü wird die aktuelle Wikiseite in Word geöffnet und kann dort bearbeitet werden. Die Änderungen werden in Confluence übertragen und dort als neue Version der Wikiseite gespeichert. Das gleiche funktioniert übrigens im Firefox auch mit Open Office: mit Hilfe des Firefox-Plugins &#8220;WebDAV Launcher&#8221; (siehe &#8220;Achtung&#8221;) kann man sich aussuchen, mit welchem Programm man welchen Dokumenttyp öffnen möchte.</p>
<p>Achtung:</p>
<ul>
<li>Der Link zum Bearbeiten mit Office ist standardmäßig deaktiviert. Das entsprechende Plugin-Modul muss erst von einem Systemadministrator aktiviert werden.</li>
<li>In Firefox muss zunächst der WebDAV Launcher <a title="Anleitung zur Installation des Office Connector Plugins in Firefox" href="http://confluence.atlassian.com/display/DOC/Installing+the+Firefox+Add-On+for+the+Office+Connector" target="_blank">installiert</a> werden. Wenn man in Confluence den Office-Bearbeiten Link das erste mal aufruft, erscheint eine entsprechende Hinweismeldung der man folgen muss.</li>
<li>Im Internet Explorer wird immer Microsoft Office geöffnet.</li>
<li>Auf dem Rechner, auf dem man die Wikiseite bearbeiten möchte, muss natürlich - je nach verwendetem Browser und Betriebssystem - Microsoft Office, Open Office oder NeoOffice installiert sein.</li>
</ul>
<p><em>Einbetten von Office-Inhalten in Confluence</em>: Word-, Excel- , PDF- oder PowerPoint-Dokumente (.doc, .xls, .pdf, .ppt) können in Wikiseiten eingebunden werden. Dafür muss das entsprechende Dokument als Anhang an die Wikiseite angefügt und dann über {viewfile:myDocument.ext} bzw. {Attachments} eingebettet werden. Derartig eingebundene Dokumente können durch einen Klick in die Titelleiste (dort steht der Dateiname des Dokumentes) direkt in Office geöffnet, bearbeitet und zurückgespeichert werden.</p>
<p>Achtung:</p>
<ul>
<li>Die Anzeige von eingebetteten Office-Dokumenten funktioniert mit jedem Browser, der den Flash Player ab Version 9 installiert hat.</li>
<li>Ein Officeprogramm muss auf dem anzeigenden Rechner nicht installiert sein.</li>
</ul>
<p><em>Importieren eines Office-Dokumentes in Confluence</em>: im Werkzeugmenü findet sich ebenfalls ein Link für das Importieren von Word-Dokumenten (.doc) in Wikiseiten. Im einfachsten Fall sucht man sich ein Dokument aus und ersetzt den Inhalt der aktuell geöffneten Wikiseite komplett mit dem Inhalt dieses Dokumentes.</p>
<p>Ein paar wichtige Funktionen für den Import sind im Tab &#8220;Advanced&#8221; zu finden. Hier kann man u.a. wählen:</p>
<ul>
<li>ob bei einem Namenskonflikt das importierte Dokument die gleichnamige Wikiseite als neue Version ersetzen soll, die neue Seite einen anderen Namen erhalten soll oder die bestehende Seite unter Verlust der Historie komplett gelöscht werden soll, sowie</li>
<li>ob das importierte Dokument anhand seiner Überschriftenstruktur auf mehrere Wikiseiten aufgeteilt werden soll.</li>
</ul>
<p><strong>Einschränkungen</strong></p>
<p>Wenn man in Confluence mit Office-Dokumenten arbeiten möchte, sollte man sich gewisser Einschränkungen bewusst sein. Unter anderem kann Confluence nicht mit verschachtelten Tabellen umgehen, der Texteinzug von Word-Dokumenten geht verloren und in Word werden die Makros einer Wikiseite als Wikiquelltext dargestellt. Ein Liste aller weiteren Einschränkungen und offenen Probleme findet sich auf den <a title="Hilfeseite von Atlassian" href="http://confluence.atlassian.com/display/DOC/Office+Connector+Limitations+and+Known+Issues#OfficeConnectorLimitationsandKnownIssues-Limitations" target="_blank">Hilfeseiten</a> von Atlassian.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sharepoint Accessibility Mode</title>
		<link>http://www.kmblog.de/barrierefreiheit/sharepoint-accessibility-mode/</link>
		<comments>http://www.kmblog.de/barrierefreiheit/sharepoint-accessibility-mode/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 21:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Höhne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

		<category><![CDATA[Sharepoint]]></category>

		<category><![CDATA[Accessibility]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein leider wenig bekanntes Feature von MOSS 2007  ist der &#8220;More Accessible Mode&#8221;. Wird diese Option aktiviert, werden einige Oberflächenelemente durch zugänglichere Alternativen ersetzt. Das Menü für Websiteaktionen, das persönliche Menü sowie das Hyperlinkmenü werden dann nicht mehr als Drop-Down Menü angezeigt. Stattdessen öffnet sich bei Mausklick ein neues Fenster mit einer Listenansicht der zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein leider wenig bekanntes Feature von MOSS 2007  ist der &#8220;More Accessible Mode&#8221;. Wird diese Option aktiviert, werden einige Oberflächenelemente durch zugänglichere Alternativen ersetzt. Das Menü für Websiteaktionen, das persönliche Menü sowie das Hyperlinkmenü werden dann nicht mehr als Drop-Down Menü angezeigt. Stattdessen öffnet sich bei Mausklick ein neues Fenster mit einer Listenansicht der zur Verfügung stehenden Optionen. Löblicherweise wird der Benutzer im Linktext sogar darüber informiert, dass statt dem Menü ein neues Browserfenster geöffnet wird.<br />
Zudem werden einige Listenfelder durch einfachere Alternativen ersetzt. Folgende Tabelle zeigt die Standardfelder und ihre Entsprechung im More Accessible Mode.</p>
<div id="table">
<table style="text-align: left; height: 100px;" border="1" width="400" summary="Die Tabelle zeigt einige Standardfeldtypen von MOSS 2007 und ihre Entsprechung im More Accessible Mode">
<tbody>
<tr>
<th>Standard</th>
<th>Zugänglicher Modus</th>
</tr>
<tr>
<td>Enhanced text field</td>
<td>Multiple line text field</td>
</tr>
<tr>
<td>Graphical summary charts</td>
<td>Table with table headers</td>
</tr>
<tr>
<td>Gantt Chart</td>
<td style="text-align: left;">Table with table headers</td>
</tr>
<tr>
<td>Contact selector</td>
<td>Text field</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Der Modus wird aktiviert, indem man auf einer beliebigen MOSS-Seite den Tastaturfokus mit der Tabulator-Taste (oder Shift + Tabulator-Taste) solange springen lässt, bis man ganz am Anfang der Seite angelangt ist. Das erste auf jeder Seite anzuwählende Element ist ein Link zum More Accessible Mode, der nur dann sichtbar wird, wenn der Tastaturfokus auf ihm liegt.</p>
<p><img class="size-full wp-image-352 alignnone" style="border: 0pt none;" title="Bild des Links zum More Accessible Mode" src="http://www.kmblog.de/wp-content/uploads/2009/04/accessibility.jpg" alt="Bild des Links zum More Accessible Mode" width="199" height="121" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Argumente gegen Internetzensur</title>
		<link>http://www.kmblog.de/netzpolitik/argumente-gegen-internetzensur/</link>
		<comments>http://www.kmblog.de/netzpolitik/argumente-gegen-internetzensur/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 23:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Höhne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Internetzensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die c&#8217;t beschreibt in ihrem aktuellen Artikel &#8220;Verschleierungstaktik - Die Argumente für Kinderporno-Sperren laufen ins Leere&#8221;, wie abwegig die Argumente unserer Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen für eine Internetzensur sind.
Der derzeitige Gesetzesentwurf sieht vor, kinderpornografische Seiten mittels einer DNS-Sperre zu blockieren. Die Inhalte werden also nicht etwa gelöscht, nein, es wird schlicht die Auflösung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.naiin.org/de/content/kinderpornografie/inhalt.php" target="_blank"><img class="size-full wp-image-283 alignright" title="Link zur Webseite von Naiin" src="http://www.kmblog.de/wp-content/uploads/2009/04/naiin.jpg" alt="Link zur Webseite von Naiin" width="200" height="109" /></a>Die c&#8217;t beschreibt in ihrem aktuellen Artikel <a title="Link zur Webseite von c't" href="http://www.heise.de/ct/Die-Argumente-fuer-Kinderporno-Sperren-laufen-ins-Leere--/artikel/135867" target="_blank">&#8220;Verschleierungstaktik - Die Argumente für Kinderporno-Sperren laufen ins Leere&#8221;</a>, wie abwegig die Argumente unserer Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen für eine Internetzensur sind.</p>
<p>Der derzeitige Gesetzesentwurf sieht vor, kinderpornografische Seiten mittels einer DNS-Sperre zu blockieren. Die Inhalte werden also nicht etwa gelöscht, nein, es wird schlicht die Auflösung der URL zu einer IP-Adresse unterbunden. Alle Seiten, die auf diese Weise indiziert werden, sind dann also nicht mehr unter ihrer normalen URL erreichbar. Das Widersinnige dabei: die Seiten können trotzdem über ihre IP aufgerufen werden. Wer also nur ein Minimum an Recherche tätigt und sich z.B. in einschlägigen Foren schlau macht, wird nach wie vor problemlos an derartige Inhalte gelangen können. Selbst wenn man mal davon absieht, dass (laut &#8220;<a title="Link zur Webseite von Udo Vetter" href="http://www.lawblog.de" target="_blank">Lawblog</a>&#8220;-Rechtsanwalt Udo Vetter) die eigentlich Kinderporno-Szene gar nicht im freien Web, sondern in Tauschbörsen, im Usenet und durch Postversand stattfindet, bleibt der echte Nutzen dieser Zensurliste für die Bekämpfung von Kinderporografie also mehr als fraglich.</p>
<p>Gleichzeitig wird dem BKA - dieses soll für die Sperrliste verantwortlich sein - eine Blankovollmacht für das Sperren &#8220;beliebiger&#8221; Internetseiten ausgestellt. Wenn nun also irgendwann auch politische Seiten oder der Schutz geistigen Eigentums in den Blickpunkt &#8220;gesellschaftlich gewünschter Regulierung&#8221; (Dieter Gorny) geraten, könnten diese ohne weiteres Federlesen für den Normalsurfer aus dem Netz entfernt werden. &#8220;Praktisch&#8221; scheint dabei auch zu sein, dass die Liste geheim bleiben muss, da sie ja kinderpornografische Links enthält. Es werden also weder Journalisten noch Verbraucherschützer oder Anwälte eine Möglichkeit haben, einzusehen, welche Seiten denn nun eigentlich auf dem Index stehen.</p>
<p>Auch wenn auf deutsche Staatsorgane (hoffentlich) zumeist Verlass ist, hat sich gerade das BKA anscheinend nicht immer als &#8220;Freund und Helfer&#8221; für den deutschen Bürger dargestellt. Auf diesen Gedanken kann man zumindest kommen, wenn man den Artikeln Glauben schenkt, in denen behauptet wird, dass das BKA <a title="Link zur Webseite von welt.de" href="http://www.welt.de/politik/article3536741/Polizei-plante-Terror-im-Kampf-gegen-die-RAF.html" target="_blank">in den 70er Jahren Anschläge geplant</a> und in einem aktuellen Verfahren <a title="Link zur Webseite von Annalist" href="http://annalist.noblogs.org/post/2009/03/26/bka-zeuge-l-gt-schlecht-ber-gef-lschte-akten" target="_blank">Beweise gefälscht</a> haben soll.</p>
<p>Wenn sich das ehrbare Ziel der Bekämpfung von Kinderpornografie also tatsächlich nur als Deckmäntelchen für eine politische Zensur des Internets herausstellen sollte&#8230; dann haben wir in Deutschland wenigstens mal irgendetwas, in dem wir sogar den Chinesen voraus sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>

