15. März 2009 | Sebastian Höhne
Björn Grau zum Amoklauf von Winnenden
Manche Dinge sollten nicht unerwähnt bleiben, so zum Beispiel der Blogbeitrag von Björn Grau zum Amoklauf in der vergangen Woche.
Während Spiegel & Co. in bewährter Tradition eine Brücke zu “Killerspielen” schlagen (letzten Erkenntnissen zu Folge hat Tim K. am Abend vor dem Amoklauf 2 Stunden lang “Far Cry 2″ gespielt - ein Schelm, wer hier nicht sofort einen Schuldigen findet), geht es hier um die Welt, in der Heranwachsende klarkommen müssen. Kinder und Jugendliche fühlen sich oft einsam und unverstanden; handeln mitunter grausam und irrational. Es ist immer so gewesen und wird vermutlich immer so sein. Einzig die Beigleitumstände ändern sich.
Sehr lesenswerter Beitrag.
http://www.graubrotblog.de/2009/03/14/unfassbar/